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Willkommen im Gymnasium Saalfelden

  • Wir laden zum Tag der offenen Tür am 30.11.2018 herzlich ein!

    Aufgrund der Berufsinformationsmesse (BIM) wurde unser Tag der offenen Tür auf Ende November verschoben.
  • Vizelandesmeistertitel und ein dritter Platz bei den Landesmeisterschaften der Oberstufe im Basketball 2018! Nach spannenden Spielen erreichte das Burschenteam unserer Schule am 14.11. den zweiten Platz. Gleich drei von vier Teams konnten jeweils einen Sieg verbuchen und nur aufgrund der besseren Trefferanzahl konnte sich das Team aus Saalfelden den zweiten Platz sichern. So knapp waren die Spiele in den letzten Jahren nie ausgegangen. Das SRG1 aus Salzburg sicherte sich souverän ohne Spielverlust den Sieg und wird Salzburg bei den Bundesmeisterschaften in Oberwart vertreten. Die Mädchen erreichten mit großem Kampfgeist den dritten Platz, konnten dabei aber leider kein Spiel für sich entscheiden. Im Frühjahr finden die Unterstufenmeisterschaften statt, bei der unsere Schule den Landesmeistertitel verteidigen will. Die Neigungsgruppe Basketball trainiert am Donnerstag von 16:00 - 17:40 in der Turnhalle der HIB. Interessierte Spielerinnen und Spieler der 1. bis 8. Klasse sind jederzeit herzlich willkommen! Bilder der Landesmeisterschaft Mädchen in Salzburg und der Burschen in Saalfelden
  • INFORMATION Bestellung - Mittagessen für TagschülerInnen
    TagschülerInnen können ihr Essen über das neue Mensa-System bestellen. Diese schrittweise Einführung ist für einen problemlosen Ablauf notwendig.
    Anleitung - Anmeldung am System MensaSystem
  • Vor den Herbstferien: Halloween im Internat!
  • Grüße vom Sportunterricht: Eislaufen in Zell am See!

  • Die 7S-, die 6BnS- und die 5A-Klasse wagten sich an den dramatisierten „Steppenwolf“ des Salzburger Landestheaters.
    Hermann Hesse hat in seinem Roman den lebensüberdrüssigen Intellektuellen der Zwischenkriegszeit geschildert, der in einer Theaterwelt seine Orientierungslosigkeit loswerden will. Dass die Stimmung nicht fröhlich war, versteht sich von selbst. Die Kernaussage war wohl, dass jeder Mensch seine zwei Seiten hat, dass jede und jeder also neben der angepassten Existenz einen wilden „Steppenwolf“ in sich trägt. In dem relativ engen, dunklen Raum der Kammerspiele saßen ausschließlich Schulklassen. Denen zeigten drei junge Frauen in Hemd, Weste und Frack, teils mit Hilfe von Puppen, wie schwierig es ist, seine Identität einheitlich zu halten. Auch die SchülerInnen hatten große Mühe, die Figuren zu erkennen und nicht den Überblick zu verlieren. Harry, der Professor, der Neffe und andere Nebenfiguren verschwammen mit Hermine. Eine dicke, künstlich aufgeblasene Figur, die schließlich spektakulär hinter dem Vorhang auftauchte, stellte weitere Anforderungen an die Logik. Als befreienden, aber verwirrenden Schluss empfanden es unsere Jugendlichen, als sie nach 90 Minuten mit den Schauspielerinnen hinter der Bühne hinaus ins Freie traten. Dort vollführten die Frauen und ein als Mozart verkleideter Mann einen historischen Tanz. Da kamen asiatische TouristInnen vom Mirabellgarten her und filmten; auch ein Seifenblasen-Straßenkünstler zeigte seine luftigen Werke.
    Die Inszenierung war für Theateraffine und Kultur“gebriefte“ ein Kaleidoskop von Querverbindungen und Anspielungen. (Bildquelle: www.salzburger-landestheater.at)
  • Klimaschule - Exkursion zur Pasterze Dem Klimawandel auf der Spur... oder: Wenn Gletscherschlamm zum Hautpeeling wird!
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  • "Es hat gezeigt, dass man für seine Werte einstehen soll" (Schülerresümé)
    Das Stück "Jugend ohne Gott" nach dem gleichnamigen Roman von Ödon von Horvath haben insgesamt 5 unserer Klassen gesehen. Das Schauspielhaus Salzburg zeigte eine rasante Inszenierung, die manchmal schrill, oft spannend und überraschend war. Nur neun SchauspielerInnen waren es, die über die düstere Bühne tollten, die stampften, philosophierten, sich zu Boden warfen oder tobten. Neun riesige schwarze Quader stellten sowohl Schulbänke dar als auch das Outdoorcamp oder den Gerichtssaal. Kostüme und Requisiten verstärkten den beklemmenden Eindruck. Die Szenenwechsel verliefen glatt, sodass auch Mehrfachbesetzungen von Figuren, vor allem der Frauen, möglich waren. Die meisten unserer 4.-, 5S- und 6A-KlasslerInnen empfanden die Darbietung als lohnend und kurzweilig und respektierten die Leistungen des Ensembles. Nicht alle allerdings hielten die 100 Minuten auf dem Holzklappstuhl im vollbesetzten Zuschauerraum leicht durch. (Bildquelle: schauspielhaus-salzburg.at)

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