SmuFi Workshops und Peer Ausbildung in Kooperation mit dem Bildungszentrum Saalfelden
In den letzten Wochen wurden die 5S und 5BNS zu zwei unterschiedlichen Workshops eingeladen. In der 5S Klasse ging es um Algorithmen, Dark Patterns, eine kritische Mediennutzung und Tipps zum sinnvollen Umgang mit dem Handy und Social Media.
Ein Gruppe von Schüler:innen wird ab Mittwoch, 8.4.2026 zu Peers ausgebildet. Sie werden demnächst das erworbene Wissen zu einem kritische Umgang mit Handys und Social Media an Unterstufenschüler:innen weitergeben. Am 23.4. sind die weiblichen Peers von 9:00 - 12:00 Uhr zum Girls Day in das Bildungszentrum eingeladen.
Solltest du Oberstufenschüler:in unserer Schule sein und Interesse haben,
melde dich einfach bei Frau Prof. Bettina Aigner-Ploder oder Erzl. Thomas Wieser!
Anbei ein paar Rückmeldungen von Schüler:innen:
"Ich finde der Vortrag war sehr interessant, weil die Themen die uns präsentiert wurden gerade uns Jugendlichen sehr betrifft und wir vieles gut nachvollziehen konnten. Außerdem brachte uns die Dame des Teams „smuFi“ viel neues und Wichtiges über die Themen „Algorithmen“ und „Dark Patterns“ bei. Meiner Meinung nach war der Vortrag sehr Umfangsreich und spannend, da er uns viel Neues zeigte und uns einen neuen Einblick in das Internet gab"
"Der Vortrag hatte einen sehr guten Aufbau und wir wurden dazu veranlasst nachzudenken, wie schnell wir manipuliert werden können. Meiner Meinung nach waren die Tricks um Leute etwas zu bestellen lassen am besten (z.B ,,nur noch 2 auf Lager“ oder ,,nur noch für kurze Zeit erhältlich“), da man solche Situation öfters im Alltag erlebt.!
"Ich fand den Workshop über Algorithmen und Dark Patterns sehr informationsreich und fesselnd. Uns wurde mitgeteilt, wie man seine Abhängigkeit von dem Mobiltelefon austricksen kann, zum Beispiel durch Anschalten der schwarzweißen Bildschirmfarbe oder die Tonabstellung. Man soll sich auch immer die Fragen stellen, was man gerade sehen will und bewusst darauf schauen was einem gut tut und was nicht. Verschiedene Manipulationen wie “Roach Motel”, disguised Ads oder Bait & Switch die uns täuschen und uns versuchen im Handy gefangen zu halten. Zum Abschluss will ich noch sagen, dass man immer versuchen soll in der realen Welt zu bleiben und sich nicht in der digitalen Welt gefangen zu halten."
"Ich fand den Workshop extrem spannend weil die Vortragende uns mit einbezogen hat. Der Workshop hat uns gelehrt, dass wir im Internet aufmerksamer sein sollten und aufpassen sollten auf welche Links oder Webseiten wir besuchen. Dieser Workshop hat mich ebenfalls inspiriert weniger KI zu nutzen und weniger online zu sein. Meiner Meinung nach sollte mindestens ein Workshop an Schulen durchgeführt werden um die Schüler zu informieren und aufzuklären."
"Ich finde es erschreckend, dass derart viele Daten über uns im Umlauf sind, gespeichert werden, oder sogar weiterverkauft. All das ist ein großes Problem unserer Zeit. Es ist wichtig, dass von allem junge Leute wie wir, sich dieses Wissen aneignen können, um nicht in gemeine Fallen im Netz hineinzufallen. Meiner Meinung nach, ist es sehr hilfreich, wenn Menschen wie unsere Vortragende zu verschiedene Schulen fahren um uns vor genau solchen Fallen zu warnen.
"Ich finde der Workshop ist sehr gelungen und hat seinen Zweck erfüllt. Wir haben viele spannende und vor allem wichtige Sachen über Algorithmen und Dark Patterns gelernt. Viele von den angesprochenen Themen waren mir auch unklar oder neu. Vor allem das Thema mit den Flammen bei Snapchat und Tiktok betrifft mich auch täglich in meinem Alltag. Auch das unsere Daten oft einfach weiterverkauft werden, finde ich persönlich wirklich schlimm, vor allem wissen viele gar nicht, dass dies passiert und auch wie man sich davor schützen kann. Die Dark Patterns die uns anhand des Onlineshoppings erklärt wurden waren auch sehr spannend und hilfreich. Vor allem in unserer Generation finde ich es sehr wichtig, dass auch über solche Themen gesprochen und aufgeklärt wird, da es uns alle betrifft. Die Art und Weise wie uns die Themen präsentiert wurden war sehr gut, da wir häufig in den Vortrag aktiv mit einbezogen wurden.